Über

Mein Name ist Daniela Freund, ich bin 29 Jahre jung und wohne in der Nähe von Jena, im wunderschönen Thüringen.
Ich arbeite im Bereich spirituelle Lebensberatung, helfe und begleite Menschen in Krisen, bei Alltagsproblemen sowie bei Gewichts- und Ernährungsproblemen und bin Reiki-Lehrerin. Wichtige Themen meiner Arbeit sind Hilfe bei Mobbing, Trauerarbeit, Suchtberatung, familien- und partnerschaftstherapeutische sowie kinderpsychologische Ansätze. Ich arbeite mit den neuen Energien, bin Lehrerin für Kundalini, Begradigungstherapie (und diverse andere Energiesysteme) und unterstütze gern mit Energiebehandlungen.
 
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Seelenwellness für DICH!!!
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Ehrliche, tiefgründige Beratung, Hellfühlen, kartengestütztes Hellsehen, Neu-Energetisches Coaching, Energiearbeit, Klarheit, Wegfindung, neue Perspektiven, Selbst-Erkenntnis, Dein Weg zum wahren Selbst!
 

"Hab Vertrauen zum Leben, und es trägt dich lichtwärts!"
 

Mit meiner Hellfühligkeit, Empathie und unterstützend mit den Lenormandkarten werde ich tief in Deine aktuelle Situation eintauchen, um so Probleme, Verstrickungen und deren Ursachen zu erkennen.
In einem einfühlsamen Gespräch werde ich Dir diese Blockade bewusst machen und Dich zu deren Ursprung bringen, um sie dann Stück für Stück mit Dir gemeinsam aufzulösen.
Ich werde Dir Werkzeuge an die Hand geben, wie Du Dein Leben künftig selbst aktiv, kreativ und mit viel mehr Leichtigkeit und Zuversicht leben kannst und wie Du Dir Deine eigene Realität und positive Zukunft schaffen und leben kannst, ganz bewusst und intensiv.
 
Wir müssen uns nicht in irgend ein Schicksal ergeben, denn in jedem von uns steckt die Kraft, sich aus jeglichen Begrenzungen zu befreien! Ich möchte dir dabei helfen, dich aus sämtlichen Ängsten, Dramen, Resonanzen und alten, längst überholten Glaubensmustern zu befreien, um in ein neues Bewusst-Sein zu gelangen.
 
Meine Schwerpunktthemen sind Liebe/Partnerschaft, Beruf/Berufung, Finanzen und Hilfe bei Mobbing.
 
Ich bitte dich um Verständnis, dass ich keine Auskünfte über schwere Krankheiten, Tod, oder Personen geben werde, die in keinem direkten Bezug zu dir stehen. Gesundheitlich kann ich Schwachpunkte erspüren, aber natürlich ersetzt meine Beratung niemals den Gang zu einem Arzt oder Therapeuten.

herzlichst
Daniela Freund 

 

Alter: 37
aus: 07774 Camburg
 

Ich mag diese...

Musiker: Hauptsache schön dunkel und melancholisch. Gern höre ich Nickelback, The Calling, Rammstein, Paradise Lost, Staubkind, Type O'Negative usw.
Sendungen: Dokumentationen und Comedy
Filme: Auf immer und ewig, Hinter dem Horizont, The Others, Sleepy Hollow, Corpse Bride, The Nightmare before Christmas ..... Tim Burton Filme halt, sehr gern auch Jonny Depp Filme, besonders wenn sie von Burton sind. ;-)
Schauspieler: Jonny Depp, Robin Williams
Bücher: Das Geheimnis des Herzmagneten, mein Businessplan und mein Terminkalender.
Sportarten: Häää? Ab und zu bissl schwimmen. Bin viel zu faul für Sport
Hobbies: Spiritualität, Reiki/ Energiearbeit, Magie, Heilkraft von Edelsteinen, Kartenlegen, in der City bummeln und in Cafè's sitzen
Orte: Irland und mein Bett )



Mehr über mich...

Ich glaube...:
an mich!

Ich liebe...:
meine Art zu leben!



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Blog

Wähle Schlämmer!

http://www.waehle-schlaemmer.de/  

1 Kommentar 24.7.09 19:12, kommentieren

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Bestrahlt

Vor kurzem habe ich mal wieder eine dieser Botschaften in den News gelesen, wo Forscher wieder Belege für die Schädlichkeit von Handy-Strahlungen oder W-Lan-Strahlungen gefunden haben sollen. Es wäre bedenklich und könne möglicherweise das Wachstum von Hirntumoren oder dergleichen fördern. Entscheidend dafür wäre wohl angeblich auch die Entfernung von dem jeweiligen Gerät.

Leute, was mich in letzter Zeit bestrahlt, das versursacht bei mir erstrecht die Entstehung von Hirntumoren und lässt mich von einem Migräne-Anfall zum nächsten fallen, vor allem man kann oft die Entfernung nicht selbst bestimmen. Oft hockt man mitten drin:

Von Montag bis Freitag springt im Nachmittagsprogramm im TV ein weichgespülter, tuffiger Kerl herum, der merkwürdigen Paaren bei den Hochzeitsvorbereitungen hilft. Hmmm, wie hat man das nur früher gemacht? Aua!

Den nächsten Hirnschlag erfuhr ich, als ich mir im TV eine Live-Hochzeit eines Promipärchens ansah. Auuuaaa, in dem Moment ist wohl bei den meisten Zuschauern die letzte Gehirnszelle abgestorben. Ich habe aber zum Glück noch rechtzeitig weggeschalten.


Vor wenigen Tagen rief mich mal wieder einer dieser wirklich hochtalentierten Call-Agenten an, um mir ein Lotterielos aufzuschwatzen! Der gute Mann gab wirklich sein Bestes. Er schien aber trotz seines Talents und seines Eifers nicht zu verstehen, dass ich zufrieden bin und keinen Gewinn in Millionenhöhe haben möchte! Es sind durch sie angeblich schon sooo viele Millionäre geworden. Ach? Ich kenne keinen!

Ha, ich weiss dank dieses kompetenten Mannes nun auch warum! Denn die Millionäre würden es angeblich niemandem sagen! Siiicher! Der Lotto-Otto wohnt dann freilich weiterhin in seiner 40 qm Wohnung und fährt seinen klapprigen Ford Fiesta bis dieser unter ihm wegrostet! Ja wollen Sie denn nichts gewinnen, fragte mich der Call-Agent. Nö, ich erarbeite mir mein Geld und lege es gewinnbringend an. Ich sage euch, dass war für mich Kommunikationstraining vom Feinsten. Was der gute Mann dabei gelernt hat, kann ich nicht beurteilen, womöglich gar nichts.

Eine Erfahrung der dritten Art machte ich letztens, als ich eine Einladung auf dem Arbeitsamt hatte, äh sorry, ARGE heisst das ja jetzt. Die nette Dame dort fragte mich nach meinen Zielen und Vorstellungen, was meine Selbstständigkeit angeht. Och, Danielchen hat viele Ziele und noch mehr Vorstellungen. ;o) Ich antwortete ihr bereitwillig, dass ich mich in einigen Monaten mit einer eigenen Praxis in ein Büro mit einmieten wolle oder mir eine größere Wohnung suchen werde, wo ich ein separates Arbeitszimmer habe. Das finanzieren wir aber nicht, ausserdem müssen wir das genehmigen! Häää, hör ich hart? Ich wurde doch nach meinen Zielen gefragt, wer hat denn was von bezahlen erzählt? Auuuaaa!!!

Ich bin nach dem Termin schleunigst in das nächste Café und habe mir erstmal einen groooßen Kaffee und einen Brownie gegönnt, um wieder halbwegs zu mir zu kommen!

Solche(!) Sachen verstrahlen die Umwelt und verursachen echte Kopf-Leiden!



2007 by Daniela Freund

24.7.09 19:05, kommentieren

Mobbing - Eskalation am Arbeitsplatz

In unserer Ellenbogengesellschaft wird auch und gerade im Job immer rücksichtsloser miteinander umgegangen. Vor einigen Jahren war man noch ein Team, heute nennt man sich so. Es wird einem nach Aussen hin die heile Welt vorgegaukelt, die bittere Wahrheit jedoch ist, dass immer mehr Menschen drastische Probleme an ihrem Arbeitsplatz haben. Keine sachlichen Diskussionen, sondern eher sind Schikanen, Intrigen, Ausgrenzungen bis hin zu körperlichen Bedrohungen an der Tagesordnung, mit den daraus resultierenden individuellen und gesundheitlichen Folgen.

Fast jeder Arbeitnehmer ist im Laufe seines gesamten Erwerbslebens in irgend einer Form von Mobbing betroffen. Es kann hier im wahrsten Sinne des Wortes von Opfern gesprochen werden. Denn was ist eigentlich Mobbing? Es gibt hierüber keine eindeutige gesetzliche Definition, aber im Grunde nichts anderes als seelische Gewalt gegen einen Menschen über einen längeren Zeitraum hinweg. Wo fängt Mobbing an? Eine unpassende Bemerkung eines Kollegen dürfte da noch nicht unter den Begriff Mobbing fallen. Sachliche und zielführende Kritik ebenso wenig. Wenn man jedoch über einen langen Zeitraum von immer den selben Personen verbal angegriffen wird, kann man durchaus schon von Mobbing sprechen. Wird die Arbeitsleistung ständig kritisiert, man bekommt Drohungen mündlicher oder schriftlicher Art, man wird wie Luft behandelt, es wird schlecht über einen gesprochen, man wird verspottet, die Stimme oder Gesten der Person werden imitiert usw., dann hat man typische Mobbingmerkmale vorliegen.

Weshalb tun Kollegen oder gar der Chef so etwas? Einerseits können es private Gründe aber auch betriebliche Gründe sein. Arbeitsplatzabbau oder mangelnde Kompetenz der Vorgesetzten. Aber auch Neid, Eifersucht, Konkurrenzdenken und auch aus Angst selbst gemobbt zu werden, aus Gruppenzwang. Was tun, wenn man betroffen ist und in einer scheinbar ausweglosen Tretmühle festsitzt? Meist wird sich mit sich häufenden Krankschreibungen über Wasser gehalten. Nur ist mit dem ersten Arbeitstag danach wieder alles beim Alten. Viele geben den Tipp zum Personalrat zu gehen. Er ist verpflichtet, Stillschweigen zu bewahren und dem Betroffenen zu helfen. Was aber tun, wenn die Mobber in dem selbigen sitzen? Häufig ist der Personalrat auch einfach nur ratlos und weiss mit einer solchen Situation nicht umzugehen. Hier ist Fingerspitzengefühl und Kompetenz gefragt.

Die endlosen Gespräche mit dem Partner führen da auch nicht weiter. Kündigen? Bitte nur, wer nahtlos einen neuen Job hat. Denn sonst muss man womöglich mit der Arbeitsagentur wegen einer Sperrzeit diskutieren. Ob der Arbeitsvermittler glaubt oder begreift, in welcher psychischen Verfassung man ist, hängt sehr häufig von deren Kompetenz und Tagesform ab. Vor Gericht auf Abfindung klagen? Dazu braucht man ein dickes Fell und Beweise. Wer also klagen will, sollte in jedem Fall ein gut dokumentiertes Mobbingtagebuch führen. Es gibt bisher auch nur recht wenige Gerichtsurteile bezüglich Mobbing, auf die man sich berufen könnte. Wer hat denn letztlich den Mut zu klagen oder zu kündigen?

Oftmals harrt man doch aus und wartet. Auf was, weiss man selbst nicht. Man hangelt sich so von einem Tag zum anderen. Wer Mobbing in seiner reinsten Form erlebt, ist nicht in der Lage zu kämpfen. Da fühlt man sich kleiner als ein Fingerhut. Bevor Sie sich also voller Unsicherheit vor Gericht stellen oder die Kündigung beim Chef auf den Tisch knallen, sollten Sie vielleicht versuchen, einen anderen Weg zu finden. Wenn Sie einfach kündigen, werden Sie die Konflikte aus der alten, verhassten Arbeitsstelle höchstwahrscheinlich, wenn auch unbewusst, auf den neuen Job projezieren. Den ganzen Hass und die Unsicherheit schleppen Sie als Altlast aus der Firma mit. Der gewonnene Gerichtsstreit ist dann nur ein kleines Pflaster auf Ihrer Seele.

Also nehmen Sie die Stolpersteine die Ihnen in den Weg geworfen werden und bauen Sie damit eine feste Mauer um sich auf. Nicht um sicher dahinter zu verstecken, nein, eine Mauer um sich zu stärken. Wenn Sie sich vom Personalrat nicht verstanden oder ernst genommen fühlen, gehen Sie zu einer Beratungsstelle, die Ihnen rechtlich und persönlich helfen kann.

Jeder ist sich selbst der nächste und wer ein schwaches Nervenkostüm hat, bleibt auf der Strecke. Man nimmt an, die Menschheit habe sich weiterentwickelt, seit wir aus den Wäldern kamen und anfingen unseren Verstand zu gebrauchen. In gewissen Situationen setzt er wohl einfach aus.

"Der Neidische wird ärmer, wenn er andere reicher werden sieht"
Christian Friedrich Hebbel


2004 by Daniela Freund

24.3.09 18:41, kommentieren

Ellenbogengesellschaft

Gesellschaft? In den letzten Jahren ist daraus eine kaltschnäuzige, egoistische Massenansammlung von frustrierten, vom Leben gebeutelten Menschen geworden. Von Menschlichkeit ist leider nur noch ein kleiner, erbärmlicher Rest geblieben. Dieser Rest ver- sucht sich zäh zu halten und zu überdauern wie ein eiternder Pickel, den man versucht auszuquetschen und loszuwerden. Nur noch umgeben von scheinheilig freundlichen Personen, die einem den nicht mehr vorhandenen letzten Cent aus der Tasche nehmen wollen. Menschlichkeit ist zu einer Schwäche in Augen derer geworden, die ihre Mitmenschen erbarmungslos unter- buttern. Wer still hält, hat verloren und vegetiert fortan vor sich hin. Nach Aussen hin spielt Vater Staat den barmherzigen Samariter. Aber nach Dienstschluss wird gemeinschaftlich um den großen Geldtopf getanzt: "Ach wie gut, dass niemand weiss...". Da die "Großen" Vorbild sind, ist man der Auffassung, nur so funktioniere es im Leben. Ausbeutung und Schonungslosigkeit als Lebensziel!? Und der Nach- wuchs? Völlig irritiert schlägt er den selben vorgelebten Weg ein. Einige wenige schauen hinter diesen scheinheiligen Vorhang und kehren der Gesellschaft entsetzt den Rücken. Das sind dann oftmals die Menschen, die man mit angewidertem Blick auf öffentlichen Plätzen oder Parkanlagen wiederfindet. Schwarz gekleidet oder giftig bunt gefärbte Haare als Zeichen der Abscheu gegen unsere Gesellschaft. Sie werden aus Einkaufszentren und vor Ladenlokalen ver- scheucht, um die bröckelnde Fassade unseres Landes zu verbergen und die Illusion eines funktionierenden Staates aufrecht zu erhalten. Dabei begreifen wir nicht, dass diese Menschen nur das Spiegelbild unseres eigenen gesellschaftlichen Denkens und Handelns sind. Diese abwertend als Randgruppe bezeichneten Men- schen werden immer mehr. Sie haben bemerkt, dass wir uns gesellschaftlich nicht vorwärts sondern rückwärts bewegen. Eines Tages werden wir wohl wieder so enden wie unsere Vorfahren einst begannen. Mit Lendenschurz und Keule, wild schreiend durch die Wälder rennend, auf der Suche nach Nahrung. Oder sollten wir etwa für den einsamen Cent in der lose schlackernden Jogginghose doch dankbar auf den Knien rutschen? Ja, vielleicht. Aber weniger aus Dankbarkeit, eher aus Verzweiflung oder bittend vor dem Amt.

"Wir gleichen den eingefangenen Elephanten, die viele Tage entsetzlich toben und ringen, bis sie sehen, daß es fruchtlos ist, und dann plötzlich gelassen ihren Nacken dem Joch bieten, auf immer gebändigt."
Arthur Schopenhauer

 

1 Kommentar 24.3.09 19:06, kommentieren

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